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Virtueller Kölner Dom - Version 2.0

16.04.2010

Als letzter Schritt vor dem Einbau des Gewölbes waren noch die Säulen am Übergang zwischen Turmhalle und Langhaus sowie die auf dieser Höhe raumteilenden Wand-Einsätze zu ergänzen.

Die Säulen zwischen der Turmhalle und dem Langhaus verfügen über einen deutlich größeren Durchmesser als die übrigen Säulen.
Die Einpassung der massiven Säulen im Triforiums-Bereich.
Die Quer-Wand mit Fenster-Masswerk, welche als Raumteiler zwischen der Turmhalle und dem eigentlichen Dom-Innenraum dient.


03.04.2010

Direkt im Anschluß an die Glaseinsätze der oberen Chorrundung wurden im Erdgeschoss die Fenster der Chorkapellen hinzugefügt. Der Chor wirkt dadurch natürlich erheblich freundlicher und ist nunmehr bereit für den Einbau des Gewölbes.

Die Agnes- und die Achskapelle aus der Bodenperspektive.
Der gleiche Bereich von oben.
Und als weiteren Auszug die Fenster der Johanneskapelle.


22.03.2010

Nach der erneuten Überarbeitung der Chor-Konstruktion konnte der Innenausbau nachhaltig fortgesetzt werden: Als erstes wurden nun die Fenster der oberen Chorrundung eingesetzt.

Der aktuelle Stand der Arbeiten im inneren Chorbereich.
Die Fenster der oberen Chorrundung in der Gesamt-Schau.
Eine Nahaufnahme der neuen Obergaden-Fenster.


05.03.2010

Der Kölner Dom ist real eines der komplexesten Bauwerke der Welt, und dies spiegelt sich natürlich auch bei seiner virtuellen Rekonstruktion wider. Selbst kleine Ungenauigkeiten setzen sich hier fort bzw. potenzieren sich im weiteren Verlauf des Baus. Dies hat sich bereits an mehreren Stellen bemerkbar gemacht, jedoch waren die entsprechenden Korrekturen bislang immer durch relativ zeitnahe Ausbesserungen vorzunehmen. Anders verhielt es sich mit dem Chor: Aufgrund nur partiell vorhandener exakter Baupläne wurde hier an einer maßgeblichen Stelle zunächst nach Augenmaß gebaut. Die Konstruktion fügte sich dann an einer anderen Stelle nicht ganz zusammen, so daß der Chor noch ein weiteres Mal komplett neu aufgebaut werden mußte.

Bei der nochmaligen Konstruktion des Chors wurde der genauen Positionierung der Säulen primäre Aufmerksamkeit gewidmet.
In der Folge war nun vor allem auch ein Einbezug der für den Außenbereich des Chors charakteristischen dreiflügeligen Streben möglich.
Im übrigen wurde unterdessen auch der östliche Außenbereich des Doms bepflanzt.


27.02.2010

Ab der kommenden Woche werden - ca. im 2-Wochen-Rhytmus - wieder neue Veröffentlichungen zum Virtuellen Dom erfolgen. Es wurde fleißig weiter am Inneren gebaut, so daß die architektonischen Arbeiten der Version 2.0 dann aller Voraussicht nach im Sommer abgeschlossen werden können.


30.04.2009

Last but not least wurde natürlich auch das Richter-Fenster wieder eingesetzt. Viele Besucher haben sich in der Zwischenzeit danach erkundigt, wann es wieder zu sehen sei. Die Wartezeit sollte sich allerdings gelohnt haben, denn die Einfassung in das Masswerk ist bei diesem Fenster ganz besonders sauber erfolgt.

Der Blick hinauf in das Südquerhaus.
Eine Großaufnahme der Stein-Figuren an der Innenwand des Südportals.
Pixel hoch zwei: Das Südquerhausfenster von Gerhard Richter.
Die nächsten Bilder werden veröffentlicht:
Der weitere Innenausbau wird zugunsten einiger anderer Projektbereiche des Virtuellen Köln erst im kommenden Jahr fortgesetzt.


21.04.2009

Das Steinmauerwerk der mitteleren Westportal-Innenseite wurde zunächst vom Querhaus übernommen, so daß hier lediglich die Glastexturen speziell zu erstellen waren.

Ein Gesamtblick auf die Innenseite des Westportals.
Das Triforiums-Fenster des Westportals.
Das sich darüber befindliche Mildefenster.


14.04.2009

Im Westportal wurden, anders als zumeist im Realen und anders als in der initialen Version des Virtuellen Doms, die mittleren Türen geöffnet und dafür die beiden äußeren Türen geschlossen. Dies hat sich im virtuellen Raum sowohl aus Gründen der Usability als auch in Hinblick auf die Übersichtlichkeit als die bessere Variante erwiesen.

Nunmehr in der Mitte geöffnet und außen geschlossen: Die Türen des Westportals.
Der Durchgang im Hauptportal - auf den Windfang wurde hier verzichtet.
Die Nordturm-Innenseite mit dem sich über der Tür befindlichen Stein-Ornament.


06.04.2009

Ebenfalls im Januar wurden die Innenseiten der Portale geschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren dort transparente Texturen aufgetragen, welche nun durch die entsprechenden Gesteine und Fenstertexturen ausgetauscht wurden.

Ein Blick von der Vierung in das Nordquerhaus.
Das Triforiumsfenster, auf dem sich der Schatten des mittleren Nordportal-Wimpergs abzeichnet.
Das große Obergadenfenster im Nordquerhaus.


28.03.2009

Anfang Januar wurden auch für die Perspektive im Innenraum die Triforiums- und die Obergaden-Fenster eingesetzt.

Die erste Fassung der Fenster des Triforiums.
Analog die Obergaden-Fenster - auch in der aktuellen Version aus Performance-Gründen einheitlich.
Schließlich wurde sowohl an den Triforiums- als auch an den Obergaden-Fenstern noch die Farbgebung angepaßt.


30.12.2008

Mit der Fertigstellung der oberen Chorrundung 2.0 wurde die Aussenfassade des Virtuellen Kölner Doms wieder geschlossen. Kleinere Nacharbeiten am Strebewerk werden hier zu einem späteren Zeitpunkt noch erfolgen.

Die komplexe Konstruktion der oberen Chorrundung vervollständigt die neue Version der Aussenfassade.
Nahezu wie eine Krake erstreckt sich das Strebewerk über die Chorkapellen.
Das Goldene Kreuz am östlichen Abschluß des Hohen Dachs.
Die nächsten Bilder werden veröffentlicht:
1. Quartal 2009


27.11.2008

Wenngleich es noch die obere Chorrundung zu schließen galt, war der Dom mit seinen neuen Türmen für viele Besucher bereits wieder "komplett".

Die Haupttürme vervollständigen den Gesamteindruck.
Einer der schönsten Ausblicke auf die Haupttürme ist jener vom Vierungsturm.
Die Turmspitzen - das "Wahrzeichen im Wahrzeichen".


18.11.2008

Gefeiert wurde anläßlich des Dom-Geburtstags und seiner neuen Türme natürlich auch ...

Die Zuschauer mit Blick auf die sich aufbauenden Türme.
Dom-Party mit unserem Kooperationspartner slr2.
Das abschließende Blues-Konzert mit Kyle Bronsdon.


10.11.2008

Am 27.8. und somit genau ein Jahr nach dem Launch des Projekts hat der Virtuelle Kölner Dom seine "Türme 2.0" bekommen. Dieses Event wurde von vielen schon sehnsüchtig erwartet und hat in keinster Weise enttäuscht.

Noch ein "letzter Blick" auf den Dom 2.0 vor dem feierlichen Aufsetzen der neuen Türme.
Die Rede zur Geburtstagsfeier und zum "Richtfest" der aktuellen Dom-Version.
Die Westfassade mitsamt der neuen Türme.


31.10.2008

Kurz vor dem 1. Geburtstag des Virtuellen Doms wurde der Dachreiter aufgesetzt. Es war somit nun alles bereit für die Feier, anläßlich derer zugleich die Präsentation der neuen Haupttürme angekündigt war.

Der Vierungsturm aus der Vogelpersektive.
Ein näherer Blick auf den Sockel des Vierungsturms ...
... und auf sein Dach bzw. den Beginn der Turmspitze.


23.10.2008

Das Westportal einschließlich der ersten beiden Geschosse der Haupttürme wurden im Juli veröffentlicht. Die somit nun geschlossene Struktur ermöglichte erstmals wieder eine gewissermaßen ganzheitliche Wahrnehmung.

Bei der insgesamt überwältigenden Westfassade wurden vorerst geringfügige Ungenauigkeiten, insb. am oberen Mittelfenster, in Kauf genommen.
Ein Avatar (links im Bild, kaum erkennbar) verdeutlicht die Dimensionen der massiven Dom-Front.
Die Nordseite des Nordturms mit dem hälftig durch das Zeirmauerwerk verdeckten Westfester.


16.10.2008

Ende Mai wurde das Strebewerk fertiggestellt. Aufgrund des in Second Life pro Grundstück begrenzten Bauteile-Budgets von 15.000 sog. Prims mußte hier in besonderem Maße der anwendbare Detaillierungsgrad abgewägt werden, wobei dies letztlich auch sehr gut gelungen ist.

Der Anbau des Strebewerks, Ansicht von Nordwest. Gut erkennbar die plastischen Mauertexturen der Streb-Stützpfeiler.
Beeindruckend ist auch der Blick auf das Strebewerk von innen durch das blosse Masswerk.
Ein Ausschnitt der Draufsicht auf die komplexe "Matrix".


07.10.2008

Die Arbeiten am Dach haben vergleichsweise wenig Zeit in Anspruch genommen. - Die Texturen waren hier mit wenigen Handgriffen erstellt, und auch für die Modellierung waren nur einige Stunden aufzuwenden.

Eine vorläufige Version des unteren Dachgeschosses.
Das Hohe Dach, wobei links zugleich der kurz vor den Dacharbeiten fertiggestellte Giebel des Südquerhauses zu sehen ist.
Ein Ausschnitt vom Zierabschluß am Grat des Hohen Dachs.


29.09.2008

Als nächstes wurden im Frühjahr die Querhausfassaden geschlossen. Während die dortigen Portale schon im März zu besichtigen waren, ist der obere Teil erst im Mai hinzugefügt worden. Erst kürzlich wurden zudem noch Korrekturen beim oberen Ziermauerwerk vorgenommen.

Das Südportal mit seinen charakteristischen Türen.
Der Bau der oberen Südquerhausfassade.
Die Türen des Nordportals - bislang allerdings noch nicht in ihrer spezifischen Mauerwerks-Einfassung.


29.09.2008

Am heutigen Tag beginnen wir mit der Fortsetzung der Präsentation von Bildern zum Virtuellen Dombau 2.0. Etwa im Wochentakt können Sie auf dieser Seite Screenshots zur Fertigstellung der Außenfassade abrufen.

04.09.2008

Nachdem bei der 1. Geburtstagsfeier des Virtuellen Kölner Doms am 27.8. bereits die neuen Türme aufgesetzt worden sind, werden wir im September wieder neue Bilder vom Bau der Version 2.0 veröffentlichen. Einen kleinen Vorgeschmack können Sie schon auf den Bildern vom Event bekommen.

12.06.2008

Mit dem im April erfolgten Wiederaufbau von Triforium und Obergaden wurden die wesentlichen Ankerpunkte für Dach und Strebwerk gesetzt.

Der Aufbau des Triforiums, für welches die Feinarbeit erst später erfolgen wird.
Die Baustelle von oben nach dem Einsetzen der oberen Säulenreihen.
Prüfender Blick des Bauarbeiters auf die Fenster der Obergaden.
Die nächsten Bilder werden im September veröffentlicht.


05.06.2008

Hoher Detaillierungsgrad wurde ebenfalls für das Blendzierwerk der Türme und der Portale gewählt. Dabei wurde zunächst für das Untergeschoss jeder real existierende Vorsprung nachgebildet, oftmals verbunden mit einer umfangreichen Analyse vor Ort.

Am Blendmauerwerk der Türme "fehlte" beim Bau zunächst ein guter Meter. Erst nach umfangreicher Suche wurde deutlich, daß dieser sich an der jeweils östlichen Seite "versteckt gehalten" hatte.
Die Ecke des Südturms, Blick von südwest.
Die Zierpfeiler am Petersportal - bis zur weiteren Ausarbeitung des Portals noch mit einer vergleichsweise großen Tiefe.

21.05.2008

Aussen wurden die Fenster technisch zunächst so angelegt, daß im weiteren Bauverlauf eine möglichst einfache sukzessive Farbanpassung in Hinblick auf den Gesamteindruck der wachsenden Fassade möglich ist.

Die Fenster im unteren Langhaus von aussen und die sie begrenzenden Stützpfeiler für das Strebwerk.
Der obere Abschluß der Langhausfenster einschließlich Balustrade.
Die Fenster der unteren Chorrundung.

10.05.2008

Virtueller Dom 2.0: Im März wurden mit enormer Sorgfalt die Fenster des Lang- und der Querhäuser erstellt. Dabei kam es zum einen auf eine detaillierte Herausarbeitung des Masswerks an. Zum anderen wurde hoher Zeitaufwand auf die saubere Einfassung der Fenstergläser in das neue Masswerk verwendet. In technischer Hinsicht wurde zudem eine effiziente Lösung für eine realische Materialdarstellung sowie für eine stabile Hochauflösung im Second-Life-Umfeld entwickelt.

Die Bayernfenster (südliches Langhaus).
Exakte Einpassung der Fenstergläser in das detailgetreue Masswerk.
Ein Blick auf das Petrusfenster (Südquerhaus).

05.05.2008

Dom 2.0: Bei den neuen Säulen wurde inbesondere auf eine individuelle Gestaltung hinsichtlich der Dienste geachtet. Dies bezieht sich sowohl auf die Texturierung der Dienste ein und derselben Säule als auch auf die zwischen den inneren und den äusseren Säulenreihen unterschiedliche Anzahl der Dienste.

Die innere (links; insgesamt 12 Dienste) und die äußere (rechts; insgesamt 8 Dienste) Säulenreihe des nördlichen Seitenschiffs im Vergleich.
Eine erste Version der Wandsäule am Übergang zur nördlichen Turmhalle.
Ein Blick von oben verdeutlicht die Dimensionen: Ganz unten ist der Bauarbeiter zu sehen.

25.04.2008

Virtueller Dom 2.0: Das grundlegendste Defizit der Version 1.0 war ein im westlichen Bereich vereinfachter Grundriss. Diese Vereinfachung setzte sich letztlich bis in die Türme fort, welche somit zu schmal "geraten" waren. Im Zuge der entsprechenden Arbeiten wurden gleichfalls die Böden im Lang- und in den Querhäusern detaillierter ausgearbeitet.

Und als ganz besonderes Highlight wurde das Vierungsmosaik eingebaut, welches ausschliesslich im Virtuellen Dom zu besichtigen ist, da sich im Realen darüber seit den 60er Jahren das Holzpodest für den Pfarraltar befindet.

Nun mit Steinplatten: Realitätsgetreu wurde die Beflurung des Lang- und der Querhäuser mit roten Granit- und dunkelgrünen Syenitplatten sowie in den Flächen mit Sandsteinplatten konstruiert.
Das Vierungsmosaik - nur im Virtuellen Dom zu besichtigen und somit ein ganz besonderes Highlight!
Ebenfalls wurde nunmehr in den Mittelschiffen eine horizontal einflächige Beflurung umgesetzt.

24.04.2008

Wie bereits seit März im Virtuellen Köln zu sehen ist, wird zur Zeit die Version 2.0 des Virtuellen Doms gebaut. Dabei wird neben einer interaktiven Ausgestaltung höchster Wert auf eine nochmals deutliche Steigerung des baulichen Detaillierungsgrads gelegt. In den kommenden Wochen werden wir auf dieser Seite neue Bilder von den Bauarbeiten präsentieren.

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